Politik ist oft nicht gut verständlich und es werden viele Un- oder Halbwahrheiten veröffentlicht. Damit Sie sich ein objektives Bild über die Vorkommnisse seit der letzten Wahl im September 2016 machen können, stellen wir Ihnen die entsprechenden Originaldokumente nachfolgend zur Einsicht zur Verfügung. Daraus geht klar hervor, dass nicht die SVP für die lange Dauer des Verfahrens verantwortlich ist und auch keine Nachwahl verlangt hatte. Gerne gibt Ihnen unser Parteipräsident Auskunft, wenn Sie Fragen dazu haben. Sie erreichen ihn am besten per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 076 364 95 66. Anonyme Anfragen werden nicht beantwortet.

Erläuterungen zu den einzelnen Dokumenten:
Die Dokumente sind in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.
Der Einfachheit halber lesen Sie bitte zuerst das 

Dokument 1, unsere kurze Wahlbeschwerde. Daraus ist klar ersichtlich, dass wir nur eine Nachzählung gefordert hatten.

zu 5: In den Fragen der Landeskanzlei wird explizit bestätigt, dass wir eine Nachzählung (und nicht Neuwahlen) gefordert hatten.

zu 11: Leider haben wir keinen Zugriff auf die Begründung mit der die Gemeinde den Regierungsrats-Entscheid ans Kantonsgericht weitergezogen hat. Sie ist aber sicher nicht stichhaltig gewesen, sonst hätte das Kantonsgericht nicht mit 5 zu 0 Stimmen die Beschwerde abgewiesen. Siehe Dokument 12.

zu 12: Das Gerichtsurteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, aber der Gemeinderat hat bekanntgegeben, dass er das Urteil nicht weiterziehen wird. Hier wird detailliert begründet, weshalb eine Neuwahl angeordnet wurde und eine Nachzählung nicht möglich war.

 

1 Bild     1 Bild     3 Bild 

 

       
 4 Bild    5 Bild   6 Bild 

 

       
7 Bild   8 Bild   9 Bild

 

       
10 Bild   11 Bild   12 Bild